Bushcraft – Waldevent für Kinder

Bushcraft ist „leben von, mit und aus der Natur. Neugierig werden und neugierig bleiben – auf die Natur. Den Wald erleben, nicht nur tagsüber. Kreativ sein – in Ruhe. Lernen durch erfahren“.

Lernt den Wald und das Leben im Wald auf tollen Ausflügen gemeinsam mit dem Bushcrafter Stephan Günther kennen. Erlebt den Wald mit allen Sinnen und schafft mit eigenen Händen z. B. eine Waldhütte.

Die Veranstaltung findet unter den geltenden Hygienevorschriften statt, die Teilnehmerzahl ist auf 15 Kinder (ab dem Alter von 8 Jahren) in Begleitung eines Erziehungsberechtigten begrenzt.

Anmeldung ist zwingend erforderlich unter sandra.schaefer@bv-holzlar.de

Wetterfeste Kleidung wird empfohlen, bei schlechtem Wetter wird der Termin verlegt.

Weitere Informationen finden Sie / findet Ihr im beigefügten Flyer.

Schulwegsicherung im Bereich des Weges zwischen Küppersgarten und der kath. Grundschule Holzlar

Schreiben des Vorsitzenden des BV Holzlar an den Leiter der BezV Beuel per Mail vom 28.08.2020

Der BV Holzlar hat seinerzeit (18.03.202 / 06.05.2020) einen Bürgerantrag bezüglich der Schulwegsicherung im Bereich des Weges zwischen Küppersgarten und der katholischen Grundschule am Bach entlang gestellt, mit der Bitte den düsteren, heruntergekommenen Schulweg seitens der Stadt in einen regelmäßigen Reinigungsintervall, einen Rückschneidemodus des anliegenden Bewuchses und eine regelmäßige Reinigung der installierten Beleuchtungskörper einzubeziehen.

Die Verwaltung konnte dem nicht entsprechen, da die Reinigungs- und Rückschneideverpflichtung den Anliegern obliegt. Es wurde aber vorgetragen, Reinigung und Rückschnitt seien erfolgt, sowie die Lampensäuberung.

Zum Schulbeginn nach den Sommerferien Anfang August musste der BV feststellen, dass sich der Weg wieder in einem vergammelten Zustand befand. In einem zweistündigen Arbeitseinsatz unter Beteiligung des BV-Vorstandes, einiger Mitglieder und einiger Eltern, deren grundschulpflichtige Kinder den Weg nutzen, wurde bei glühender Hitze der Weg gereinigt und der Bewuchs gebändigt, sodass man jetzt die Konturen des Weges wieder erkennen kann.

Seitens der Anlieger wurde der Arbeitseinsatz der fleißigen Helfer mit Gleichmut und Ironie begleitet. Man ist sich wohl der rechtlichen Verpflichtung bewusst, misst der aber keine Bedeutung bei, da  Schreiben der Verwaltung, die auf die Anliegerpflichten hinweisen, bisher nur den Status von moralischen Appellen hatten.

Man kann nur vermuten, dass die Verwaltung es wohl bisher nicht für nötig befunden hat, mit der ordnungsrechtlichen Androhung und Festsetzung der Ersatzvornahme, die Anlieger tätig werden zu lassen.

Nun ist es ja wohl verständlich, dass der BV Holzlar sich die Pflege des Weges nicht zur Daueraufgabe machen kann und dass die Eltern, die derzeit mit angepackt haben, bald ihre Grundschulkinder Kinder auf weiterführende Schulen schicken. Es ist dann wohl zu erwarten, dass der Weg in nicht allzu ferner Zeit seinen „ursprünglichen zugewachsenen, düsteren Zustand“ erreicht.

Bereits am 02.09.2020 kam eine Antwort der zuständigen Dienststelle der Stadt Bonn. Aufgrund der unterschiedlichen Eigentums- und Anliegerverhältnisse am Küppersgarten wird im Interesse der Grundschulkinder eine innerstädtische Lösung angestrebt. Dazu werden in Kürze die Akteure aus der Verwaltung und von Bonnorange zu einem Ortstermin eingeladen. Über das Ergebnis wird der BV Holzlar informiert.

Neuauflage des Holzlarer Boten erschienen

Titelbild des Holzlarer Boten
Titelseite des Holzlarer Boten

Die Neuauflage des Holzlarer Boten ist mit der Ausgabe August 2020 erschienen. Themen: Nachverdichtung, Grillhütte, Holzlarer See, Siebenwegekreuzplatz, Mühlrad der Holzlarer Mühle, Corona in Holzlar, Holzlar stellt sich vor mit Jugendfarm und Ennert-Apotheke, Kinderecke, Quiz, Rückschau, Veranstaltungskalender.

Der Holzlarer Bote wird in den nächsten Tagen an Holzlarer Haushalte sowie an alle Mitglieder verteilt. Zudem wird er in ausgwählten Holzlarer Geschäften zur Mitnahme ausgelegt. Falls Sie keine Ausgabe erhalten haben und gerne ein Exemplar erhalten möchten, wenden Sie sich per E-Mail an redaktion@bv-holzlar.de. Die aktuelle Online-Version sowie die älteren Ausgaben im Archiv finden Sie hier: http://aktuell.bonn-holzlar.de/wordpress/holzlarer-bote/

Auf der letzten Seite des HoBo finden Sie einen so genannten QR-Code – dieser führt Sie direkt zu einer Beitrittserklärung für den Bürgerverein. Sie finden die Beitrittserklärung und die zwingend dazugehörige Datenschutzerklärung unter folgendem Link: Beitrittserklärung_Datenschutzerklärung

Die letzte Ausgabe war im Dezember 2016 erschienen. Seit 1987 gibt es den Holzlarer Boten. Er enthält aktuelle und ausführliche Informationen über das Vereinsleben und berichtet über interessante Details aus dem Holzlarer Leben (Umwelt, Verkehr, Bebauung u.a.). Darüber hinaus engagiert sich der Holzlarer Bote besonders mit Berichten über historische Stätten und Bauwerke im Raum Holzlar.

Der Bürgerverein Holzlar trauert um sein verstorbenes Mitglied ROLF MIRGEL!

Rolf Mirgel (2008)

Rolf Mirgel war von 1981 bis 1983 im Vorstand des Vereins tätig. Von 1983 bis 1986 hatte er die Funktion des Vorsitzenden inne. Danach war er lange Jahre bis 1992 stellvertretender Vorsitzender. In der Zeit von 1992 bis 2003 übernahm er im Vorstand wieder eine Beisitzerfunktion. Er hat den Verein über 4 Jahrzehnte an verantwortlicher Stelle und als normales Mitglied nachdrücklich geprägt. Der Verein wird stets in einem ehrenden Andenken mit ihm verbunden sein. Seiner Familie gilt unser Mitgefühl und Beileid!

Unterstützung beim Abbau des alten Mühlrades am 06.06.2020

Wie bekannt ist, wird das alte Mühlrad an der historischen Holzlarer Mühle erneuert. Mit dem Mühlenverein wurde vereinbart, das alte Mühlrad aus Kostengründen mit vereinten Kräften des Mühlenvereins, der Bürgervereine und freiwilligen Feuerwehr selber zu demontieren.

Termin: Samstag, 06.06.2020, 09.30 Uhr

Sollte jemand Zeit und Interesse haben, den Mühlenverein dabei zu unterstützen, würden wir uns natürlich sehr freuen! Wie viel Arbeit das wirklich ist, lässt sich natürlich nicht genau sagen, aber als Gemeinschaftsprojekt um den Holzlarern „ihre“ Mühle näher zu bringen, kann man das sicher auch sehr gut nutzen!

Wer Lust hat, meldet sich bitte per Mail bei Torben Leskien (torben.leskien@gmx.de) an, damit dieser für die Planung der Verpflegung etc. einen Überblick bekommt!

Natürlich wird dabei auch Rücksicht auf Abstand und Maskenpflicht genommen. Die Aktion wird aber so weit möglich mit dem Ordnungsamt abgeklärt, damit hier nichts passieren kann!

Regionalplan – Ausweisung von allgemeinen Siedlungsflächen

Auszug aus dem Stadtplan der Stadt Bonn

Stellungnahme der CDU

Die Verwaltung hat eine Vorlage zum Regionalplan mit Vorschlägen zur Ausweisung einiger Flächen als „Allgemeines Siedlungsgebiet“ vorgelegt. Dies bedeutet nicht, dass hier Bauflächen entwickelt werden, sondern nur, dass diese Gebiete für eine Weiterentwicklung ins Auge gefasst werden könnten. Die Stadt Bonn behält auch weiterhin alle Planungsrechte und Hoheiten für diese Flächen.

In diesem Verwaltungsvorschlag sind auch zwei Flächen im Bereich Hoholz, Roleber und Gielgen genannt. Zum einen ist dies das Gebiet zwischen Wolfsbach (Buschgarten) bis zum Schloss Birlinghoven und der bestehenden Wohnbebauung. Bereits im Rahmen der früheren Beratungen zum Landschaftsplan Ennert wurde dieses Platau mit Aussicht ins Rheintal bis nach Köln als schützenswertes Bodendenkmal angesehen, dass langfristig als Ackerfläche erhalten bleiben soll und auch perspektivisch von Bebauungen freigehalten werden sollte.

Die zweite Fläche bezieht sich auf das Gebiet zwischen der Wohnbebauung Roleber/Hoholz bis zur Stadtgrenze zwischen Kaninsberg und Gut Ettenhausen (grob beschrieben). Der Bereich um die ehemalige Landwirtschaftskammer ist bereits als Siedlungsfläche ausgewiesen. Der Rat hat sich hier für eine Bebauung um die LWK entschieden und hierzu werden der Jury im Juni erste Pläne vorgestellt.
Flächen außerhalb dieser Entwicklungsflächen stehen für die CDU nicht zur Disposition und müssen ebenfalls aus dem Verwaltungsvorschlag (Fläche 4) zum Regionalplan herausgenommen werden. Eine derartige Ausweitung der Siedlungsfläche würde den Charakter der Ortsteile om Berg zerstören und ist nicht akzeptabel.

Die CDU hat hinsichtlich ihrer Änderungswünsche konstruktive Gespräche mit der Planungsverwaltung geführt und deren Bedenken sind dort auf sehr viel Verständnis gestoßen. Auch hat sie geeignetere Alternativgebiete außerhalb dieser Ortslagen in Beuel zur Prüfung vorgeschlagen.
Die CDU wird einen entsprechenden Änderungsantrag formulieren und mit ihren Koalitionspartnern abstimmen. Dieser wird dann in der BV, dem Planungsausschuss und abschließend im Rat behandelt werden.
Am Rande sei bemerkt, dass die SPD bereits einen Antrag eingebracht hat, in dem sie die Ausweisung als allgemeine Siedlungsfläche in den Gebieten 3-5 unterstützen und den Verwaltungsvorschlag begrüßen (DS 191 065-AA1).